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Burnout vs. Resilienz

Die selbst gestellte Falle oder die ganz andere Sicht auf ein Massenphänomen

Man mag noch nicht betroffen sein – es trifft nur immer mehr!

Wie weit haben wir uns entfernt, sind wir entfremdet, von den Idealen weiser, gelungener Lebensführung, wie sie zeitlos bis heute von den großen Weisen Indiens, Chinas, den Philosophen der Antike vermittelt wurden?

Harmonia (die Vereinigende), die Authentizität, das rechte Maß, die goldene Mitte, Demut statt Hybris, heitere Gelassenheit, Gleichmut, Kairos – die Qualität des richtigen Augenblicks, der weise Umgang mit Veränderung und Vergänglichem, Achtsamkeit, der rechte Weg  (Tao).

Leidvolle Fixierungen, nahezu permanente Spannungen, Antinomien in der Lebensführung, nur das Vorfeld einer Entwicklung – wer kennt sie nicht in der einen oder anderen Form – die den Schlusspunkt im Burnout setzt.

Kurz: Die Kunst des Königsweges zu einem gelungenen  Leben.

„Niemals wird zu oft gesagt, was niemals gründlich genug gelernt wird“

(Seneca) Die Gegenrichtung, vor der dieses Seminar gleichzeitig bewahren  will:

Burnout – die selbst gestellte Falle, oder – die ganz andere Sicht auf ein Massenphänomen: ein Ansatz, der falsche Grundannahmen widerlegt und der dort Fragen stellt, wo wir glaubten die Antworten schon zu wissen.

  • Was mit großen persönlich erfolgreichen Strategien und Vorteilen begann, geht irgendwann nach hinten los – der Körper kann nicht lügen
  • Wir sind verantwortlich für die Deutung unserer Erlebnisse, nur sie macht krank: („Schon bei dem Gedanken wird mir “)

Ereignisse haben keine Bedeutung, wir geben Sie und haben die Wahl wie wir sie erleben.

  • Die wirklich großen Schlachten des Lebens tragen wir in uns selber aus.
  • Nichts löst Stress aus, wir re-agieren mit Stress auf die

„Es sind nicht die Dinge und Menschen, die uns beunruhigen, sondern die Bedeutung die wir ihnen geben.“     (Epiktet)

  • Für etwas zu brennen schadet nie, innerlich im Widerstand zu sein macht allerdings müde, dann resignativ – schließlich krank
  • Die körperlichen Symptome sind nur die (ungehörten) Worte der Seele.
  • Wer andere führen will, sollte erst einmal sich selber führen können.
  • „Man kann ein Problem nicht lösen mit derselben Denke, mit der es ent- standen ist.“  (Einstein).
  • „Nicht neue Methoden und Strategien führen aus dem Problemkreis heraus,sondernwirmüssenlernen,dieWeltmitanderenAugenzusehen.“

(Marc Aurel)

  • Symptombekämpfung reicht nicht, sich vom Problem zu lösen.
  • Wer erkennt, wie er hinein geriet, findet auch genau den Weg hinaus.
  • Der Königsweg: gelernte Achtsamkeit, wahrhaftige Selbsterkenntnis, transformierte Selbstwahrnehmung, eindeutiges Lebensziel.
  • Für „Bore-out“ gilt das Gleiche!
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