Man mag noch nicht betroffen sein – es trifft nur immer mehr!
Wie weit haben wir uns entfernt, sind wir entfremdet, von den Idealen weiser, gelungener Lebensführung, wie sie zeitlos bis heute von den großen Weisen Indiens, Chinas, den Philosophen der Antike vermittelt wurden?
Harmonia (die Vereinigende), die Authentizität, das rechte Maß, die goldene Mitte, Demut statt Hybris, heitere Gelassenheit, Gleichmut, Kairos – die Qualität des richtigen Augenblicks, der weise Umgang mit Veränderung und Vergänglichem, Achtsamkeit, der rechte Weg (Tao).
Leidvolle Fixierungen, nahezu permanente Spannungen, Antinomien in der Lebensführung, nur das Vorfeld einer Entwicklung – wer kennt sie nicht in der einen oder anderen Form – die den Schlusspunkt im Burnout setzt.
Kurz: Die Kunst des Königsweges zu einem gelungenen Leben.
„Niemals wird zu oft gesagt, was niemals gründlich genug gelernt wird“ (Seneca)
Die Gegenrichtung, vor der dieses Seminar gleichzeitig bewahren will:
Burnout – die selbst gestellte Falle, oder – die ganz andere Sicht auf ein Massenphänomen: ein Ansatz, der falsche Grundannahmen widerlegt und der dort Fragen stellt, wo wir glaubten die Antworten schon zu wissen.
Ereignisse haben keine Bedeutung, wir geben Sie und haben die Wahl wie wir sie erleben.
„Es sind nicht die Dinge und Menschen, die uns beunruhigen, sondern die Bedeutung die wir ihnen geben.“ (Epiktet)
„Man kann ein Problem nicht lösen mit derselben Denke, mit der es ent- standen ist.“ (Einstein)
„Nicht neue Methoden und Strategien führen aus dem Problemkreis heraus, sondern wir müssen lernen die Welt mit anderen Augen zusehen.“
(Marc Aurel)